Nach einer langen Fahrt (451km) sind wir endlich auf Phillip Island angekommen. Diese Insel beheimatet die kleinsten Pinguine der Welt. Täglich kann man die zahlreichen Winzlinge (etwa 30cm groß) in der Abenddämmerung am Summerland Beach beobachten. Es ist ein echtes Spektakel für die zu hunderten angereisten Touris, die Tiere aus dem Wasser kommen zu sehen. Nachdem sie kurz im Sand stehen, watscheln die Pinguine über den Strand in Ihre Brutnester. Wer noch nicht brütet, hat genügend Auswahl den geeigneten Partner für die Paarung zu finden.
Am Nachmittag hatten wir das große Glück, ein paar der lustigen Zeitgenossen aus nächster Nähe anzuschauen! Unter einem Laufsteg, extra für Touris angelegt, saßen tatsächlich kleine Pinguine. Ein Anblick, den wir so schnell wohl nicht vergessen werden. Außerdem sahen wir noch Seehunde, die erste Schlange, Känguruhs und natürlich wie immer tausende Möwen.

Am nächsten Morgen wollten wir uns die Pelikanfütterung in San Remo nicht entgehen lassen. Jeden Tag treffen die Pelikane hungrig am Strand ein, um ein paar Fische zugeworfen zu bekommen. Geduldig warteten wir und auch die Tiere auf den alten Fischer.
Danach ging es weiter nach Melbourne. Hier wollen wir ersteinmal ein paar Tage bleiben.